AStA und Studierendenparlament setzen sich für den Erhalt des KKCs ein

Seit Ende letzter Woche steht fest, dass das KKC zum kommenden Wintersemester geschlossen werden soll. Als Grund werden zu hohe Sanierungskosten genannt. Genau wie die Mensen, Cafeterien und die meisten Wohnheime wird das KKC vom Studierendenwerk Duisburg-Essen betrieben.

Der Wegfall des KKCs ist für die Studis am Essener Campus ein schwerer Schlag, den wir als organisierte Studierendenschaft nicht einfach so hinnehmen wollen. So hat das Studierendenparlament auf der Sitzung vom 03.09.2015 beschlossen, sich an einer Rettung des KKCs nach allen Kräften zu beteiligen. Das AStA Kulturreferat hatte einen entsprechenden vorbereitet. Auch auf der letzten AStA Sitzung war das KKC ein Thema.So hat der AStA, noch in der Annahme eines fortbestehenden des KKCs den Beschluss gefasst, die Gespräche mit dem Studierendenwerk Zwecks einer sinnvollen Nutzung für die gesamte Studierendenschaft wieder aufzunehmen.Zuletzt haben nicht erfüllte Sicherheitsbestimmungen dafür gesorgt, dass bei Partys im KKC nur eine sehr begrenzte Zahl an Gästen gestattet war, was das Café als Partylocation für die meisten Fachschaften und den AStA unattraktiv gemacht hat.
„Für das Essener Campusleben ist das KKC enorm wichtig“, so AstA-Vorsitzender Felix Lütke. „An einer guten Uni halten sich Studierende auch gerne ausserhalb von Seminaren und Prüfungen am Campus auf. Für viele wird sich das mit der Schließung des KKCs nun ändern.“
Es bleibt festzuhalten, dass der AStA und das Studierendenparlament zu einer Kooperation mit dem Studierendenwerk bereit sind – ein langfristiger Wegfall des KKCs wäre eine Katastrophe für unsere Uni.

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