Klausurtagung des AStA

Im Folgenden sind die Ergebnisse der Klausurtagung vom 26.1.- 28.1. nachzulesen.

Inhalt

Gesprächsregeln

AStA Infrastruktur

Finanzübersicht für das HHJ 2018

Räume

Zielsetzung für inhaltliche Referate

Kultur und Freiräume

Ökologie und Mobilität

Hochschulpolitik

Sozialpolitik

Öffentlichkeitsarbeit

Projekte:

Haus kaufen

Studiengebühren

Raumkonzept „Void“

Renovierung AStA Standort Duisburg

 

Gesprächsregeln:

Es wurde sich im Rahmen der Klausurtagung auf Gesprächsregeln geeinigt, welche ggf. auch auf die AStA Sitzung anzuwenden sind. Dies sollte auf einer kommenden AStA Sitzung besprochen werden.

No Gos:
laut werden, lästern, Hass, Sexismus, Diskriminierung, unterschwellige Gemeinheiten, lügen, Smartphone im Plenum, ein „Nein“ oder „Stopp“ nicht akzeptieren

Good to have:
gute Laune, Spaß, Humor, Lob aussprechen, mit Stress umgehen, alle wie Sternchen behandeln, Background berücksichtigen, Stimmungsbilder, offen über Gefühle sprechen, Selbstreflexion

Must have:
gendern, safe space, Quotierung, ausreden lassen, Probleme direkt ansprechen, Respekt vor anderen, aufenander Achten, bei schwierigkeiten Ruhe bewaren, Aufmerksamkeit der Gesprächsteilnehmer

 

 

AStA Infrastruktur:

Teilnehmer*innen wurden über die digitalen und analogen Möglichkeiten ihrer Arbeit in Essen und Duisburg durch die Standortkoordination und die Systemadministration aufgeklärt.

Standortkoordination ist u.a. Zuständig für:

  • Kontakt zum Gebäudemanagement
  • Projektkoordination
  • Post- und Dokumentenverteilung
  • Bestellung von Büromaterialien
  • Diese befinden sich immer beim Drucker
  • Briefmarkenkeeper
  • Schlüsselkeeper
  • Besprechungsraumvergabe
  • Gemeinschaftsräume
  • Türschilder

Service und Verwaltung z.B. :

  • Fundbüro für AStA-Veranstaltungen
  • Rückerstattungsanträge
  • Vorkursticketberechtigungen
  • Kartenverkauf
  • Erste Ansprechpartnerin

 

Systemadministration ist u.a. Zuständig für:

Softwear:

  • Nextcloud
  • Emailprogramme
  • Programme auf Dienstrechner

Hardwear:

  • Dienstrechner
  • Kopierer
  • Drucker

Infrastruktur:

  • Besprechungsräume (Nutzung in Rücksprache mit Standortkoordination)
  • Küche (immer sauber hinterlassen)
  • Kopierer
  • Schneidemaschiene (Essen)
  • AStA-W-Lan (Duisburg)

Grundsätzlich gilt: Fragen hilft bei Problemen im Bereich der Infrastruktur immer an die Standortkoordination und die Systemadministration wenden.

 

Finanzübersicht für das HHJ 2018

 

Im Rahmen der Klausurtagung wurde auch über die erste Schritte für die Planung eines Haushaltes für das künftige Haushaltsjahr gesprochen und ein Defizit bei den laufenden Kosten durch die Kassen Verwaltung aufgezeigt

GeSamtetat 1.140.230,00 €
Fachschaften (20%) 228.046,00 €
Personal 138.875,48 €
Aufwandsentschädigungen 226.320,00 €
Nextbike 131.565,00 €
Zeitung 65.782,50 €
TuP 74.597,00 €
Theater Duisburg 43.855,00 €
Sozial- und Rechtsberatung 55.000,00 €
Versicherung und Steuern 12.500,00 €
Steuerberater und Buchhalter 25.000,00 €
sonstiges (Wahlen, Härtefälle) 30.000,00 €
Mitgliedschaft in Verbänden 35.000,00 €
REST 73.689,02 €

 

Der AStA hat zur inhaltlichen Arbeit, Beschlusstöpfe, Initiativen und autonome Referate nur ca. 74.000€ zur Verfügung. Auch Fortbildungen und das Campusfest müssen aus dem Rest bezahlt werden.

Kurzfristig wird eine Lösung zur Verminderung der Rücklagen präferiert. Mittel und Langfristig müssen ausgeben gesenkt oder die einnahmen erhöht werden, damit eine schlagartige Erhöhung wie an der Ruhruniversität Bochum vermieden werden kann.

 

Räume:

Wie im jeden Jahr haben sich die Teilnehmer*innen auf Grund des neuen Stellenzuschnitts des AStA überlegt, wie dieser in die Raumstruktur intrigiert werden kann. Grundannahme war, dass gute bestehende Strukturen nicht angetastet werden (Verwaltung, Systemadministration, Beratung, autonome Referate etc.)

Duisburg:

Wichtigste Änderung soll sein, dass der Kopierer in den LF029 umzieht, damit das Präsidium einen eigenen Raum erhält und damit der AStA nicht eingeschränkt wird, wenn in der Wahlzeit der Wahlausschuss ein Büro benötigt. Ausweicharbeitsplatz bei LF024 soll für das SoPo. eingerichtet werden

Ehemaliges VOID wird bei den Sonderprojekten beschrieben

Option:

FSK soll gefragt werden, ob die möglichkeit bestünde in den leeren LF018 zu ziehen. Ohne Zustimmung der FSK bleiben alle Referate im LF 028.

Vorsitz spricht mit dem Fachschaften referat.

AStA Referate:
LF019 Vorsitz
LF019 Finanzen
LF024 Hochschulpolitik

LF026 Sozialpolitik
LF027 Ökologie, Mobilität und Infrastruktur
LF027 Kultur und Freiräume

LF024 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

 

Essen:

Keine weitreichenden Änderungen. Zusätzlicher ausweicharbeitsplatz für SoPo in T02 S00 K03 soll eingerichtet werden. Schreibtisch dafür befindet sich im Archiv.

AStA Referate:
K16 Vorsitz
K16 Finanzen
K03 Hochschulpolitik
K07 Sozialpolitik
K05 Ökologie, Mobilität und Infrastruktur
K06 Kultur und Freiräume
K03 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

 

 

Zielsetzung der Referate für die nächsten 12 Monate:

 

Kultur und Freiräume:

Grundsätzlich sollen die Hürden für die Kulturveranstaltungen des AStA fallen. Das bedeutet entweder nur sehr geringe oder gar keine Eintritte bei Veranstaltungen.

  • Campusfest
    • Standort Duisburg am 14.07.2018 (?)
    • Acts mit starken Frauen* Anteil und politisch (z.B. Sookee, Zugezogen maskulin, Feine Sahne)
    • Einbindung der Folkwang Universität der Künste bei dem Fest
  • Regelmäßige Spieleabende
    • Monatlich
    • Einbindung von digitalen Spielen (z.B. abwechselnd oder gesonderte Reihe)
    • Werwölfe von Düsterwald
    • Dingens and Dragons (Rollenspiele)
  • Poetry-Slam
    • Gebärden Slam
    • In Essen
  • Semestereinstiegsparty
    • In Essen
  • Filmabende
    • Eingebunden in des Uni-Kino Duisburg
    • Politische Dokumentationen
    • Referent*innen für Diskurs über Film im Nachgang
  • Void und Akd
    • Neue und ergänzende Konzeption
    • Siehe großprojekt Void

 

 

Ökologie und Mobilität:

  • Veranstaltungen
    • 7 bis 8 von April bis November
    • Grüne Einführungswoche
    • Repair-Café
    • Kochabende
  • Mobilitätsumfrage
    • Zentrum gor Hochschulbildung
  • Nextbike
    • Frühstücksaktion
    • Studentische Fahrradtouren (Sommersemester)
    • Neue Stationen
  • Nachhaltigkeitsreader
    • Ökologisch einkaufen
    • Saisonale Produkte
    • Stromsparen
  • Infrastruktur
    • AKD
    • Lagerräume
    • VOID
    • Siehe Großprojekte VOID und Renovierung Standort Duisburg
  • Sport
    • Jogg-Tag
  • Wald in Duisburg
    • Initiativen vor Ort
    • Planung bei der Stadt hinterfragen

 

 

Hochschulpolitik

  • Podiumsdiskussion
    • Betroffene, Analyse der Polizeitaktik
    • Anwält*innen/ Initiativen à Repression
      • Vielleicht Folgen für das Demonstrationsgesetz
    • Offensiv Bewerben
  • Diversity Veranstaltung (Vortrag)
  • Politkino (4-5 Vorführungen)
    • Völkermord in Ruanda
    • Perspektivwechsel
      • Filme von schwarzen und jüdischen Regisseur*innen und Protagonist*innen
    • Filme mit starken weiblichen Charakter
  • Einführung in den Anarchismus (kleine Vortragsreihe)
    • Was ist Anarchismus?
    • Selbstverwaltung?
    • Perspektive auf Bildung?
    • Zusammen mit Schwarzer RUB?
  • Studiengebühren
    • Demos, Aufklärung
    • LAT
    • Siehe Groß Projekte
  • Anwesenheitspflicht HG Novelle
    • Noch kein Zeitplan
    • Was ist unsere Vorstellung
    • Zusammen mit LAT
  • Kritik des Patriotismus (Fußball und Nation/Party-Patriotismus)
  • Vorträge zur Identitäten Bewegung und neue Rechte
  • Computer-Kommunismus
    • Was ist Computer-Kommunismus
    • Initiativen
    • Konkrete Perspektiven für eine neue Gesellschaftsordnung
  • Vernetzung FSK, Senat,
    • Regelmäßige Besuche
  • HoPo-Hour
    • Anlaufpunkt (Mehr als nur eine Sprechstunde
    • Input von außen
  • 50 Jahre die 68iger-bewegung
    • Nils ist auf Seminar
    • Vortragsreihe ?
    • Referent*innen checken
    • Historie und Perspektiven
  • Kritik an repressiven Strömungen in der Lingen (Vortrag)
  • Studenten im Nationalsozialismus (Weiße Rose)
  • Gender und Führungspositionen
    • Struktureller Sexismus in der freien Wirtschaft (Workshop)
    • Mit Frauen*Referat

 

 

Soizalpolitik

Wesentliches Thema für das Referat für Sozialpolitik ist für die nächsten 12 Monate u.a. Awareness bei AStA-Veranstaltungen.

Auch die Wiederbelebung der Krabbelburg und eine bessere Koordination der Studierenden mit Kind werden angestrebt. Zusätzlich zu den Räumen in Essen sollen auch Räume in Duisburg gefunden werden, um die Konzeption der Krabbelburg auch in Duisburg zu implementieren.

 

 

Öffentlichkeit

  • „Engagier Dich!“-Messe
    • Unisport
    • SHK/WS-vertreter: Jobs an der Uni
    • Initativen
    • Autonome Referate
  • AStA-Kalender:
    • Fachschaften-Events
    • Events der Autonomen Referate
    • Klo-Kurier (Möglichkeiten Abchecken)
    • Verschiedene Farben für Referate
  • Sonstiges/Ideen
    • Neues Design (wenn Zeit da ist)
    • Monatliche Fach(schafts)bezogene Events)
    • Erklär-videos (Was ist der AStA, was machen die jeweiligen Referate) à Flyer
    • Deutsch und Englisch bei Facebook-Veranstaltungen
    • AStA-stand auf dem Campusfest
    • Vom Restlichen Geld Beutel, Sticker, Kulis, etc. bestellen
    • Ersti-Info
    • Flyer psychologische Beratung
    • Werbeflächen finden und ausbauen

 

Großprojekte

Im Rahmen der Klausurtagung wurden die Möglichkeiten ausgelotet interdisziplinäre Projekte im AStA umzusetzen. Das Ziel war es keine fertige Konzeption, sondern einen groben Plan mit einer Projektkoordination am Ende des Klausurtagung stehen zu haben.

 

Hauskaufen und Freiräume schaffen:

Nachdem klar wurde dass das KKC wohl nicht wiedereröffnet wird, zumindest nicht als Studentisch organisierter und verwalteter Freiraum, und die Kosten für die Renovierung horrende Summen betragen würden (Millionenbereiche wurden auf Stupasitzungen berichtet) kam der Gedanke als Alternative ein eigenes Haus zu kaufen. Von dem Geld könnte man sich richtiges Eigentum der Studierendenschaft anschaffen.

Das Haus MUSS in unmittelbarer Nähe zum Campus stehen, soll Veranstaltungsraum (Slams, Kneipe, gemeinsam Kochen), Ort des Zusammenkommens (Sofa-Cafe, Kneipe, Spiele vorhanden), aber auch sozialer Ort (Auffangbetten für Studierende die zu Semesteranfang keinen Wohnort haben? Krabbelburg Ableger) sein.

Soweit die Utopie.

Wir suchen also ein mehrstöckiges Haus direkt am Campus oder zwischen Campus und HBF, am liebsten in Essen und gucken dann was sich daraus machen lässt. Die Studierendenschaft soll Eigentümer dieser Immobilie sein, vertreten durch den AStA.

Es haben sich Pascal, Luis, Michel, Leonie, Valeria, Henning und Alessa freiwillig gemeldet mit dem AStA der Uni Bochum zusammenzukommen. Diese haben ein selbstverwaltetes Studihaus und wir wollen ihr Erfahrungen hören, wie sie es gefunden/etabliert haben, wie sie es nutzen, was möglicherweise Rechtliche Hürden sind usw.usf. ausloten.

Danach der Check ob und was möglich ist. Was unsere Utopie ist, was wir erfüllen können, wozu wir die Mittel haben.

Danach soll mit dem Finden der Immobilie begonnen werden.

Angedacht ist auch dass wir das was wir Finden verwenden, also keine KO Kriterien aufstellen sondern mit dem was wir finden Arbeiten, einen Raumnutzungsplan erstellen, was geht, was geht nicht, und dann entscheiden ob dies uns genügt.

Erst wenn wir wissen, dass etwas geht wollen wir es offiziell machen. Bis dahin bleibt das ein AStA Internes Projekt. Wir wollen uns nicht blamieren oder falsche Versprechungen machen.

 

Aktuell suchen wir einen Termin an dem möglichst viele von uns können und ich setze mich dann mit dem Bochumer AStA in Verbindung um das Treffen auszumachen.

 

Studiengebühren:

 

Auf jeden Fall durchführen:

  1. Informieren auf der Vollversammlung
  2. Informationsveranstaltung auf Englisch
  3. Vernetzung intern/extern weiterführen (Senat, FSK, LAT, fzs, ABS, TSC, BAS, MdLs, internationales Referat, etc.)
  4. Eine Info- und Materialsammlung auf Nextcloud erstellen
  5. Wenn der Gesetzesentwurf kommt, Zeitplan erstellen

 

Der Zeitplan soll folgendes beinhalten:

– Info-Stände (inkl. Sprühkreide, Banner, Infos, etc.)

– Demo

– Podiumsdiskussion

– Kampagne (insb. Internet mit GIFs, Profilstickern, Bildern…)

– Betroffene und Lehrende befragen und in die Kampagne einbauen (Zitate, Bilder, #noEinzelfall oder so)

 

Raumkonzept „VOID“

Konzept: Zunächst muss ein Konzept ausgearbeitet werden. Verantwortlich dafür fühlen sich vorwiegend die Referate für Infrastruktur und Freiräume. In der Projektphase auf der Klausurtagung haben wir besprochen, dass wir gerne ein Studierendencafe dort aufmachen wollen

Ausstattung: Es soll ein sauberer Raum werden, in welchem Sofas und Chill-Out Bereiche für Studis sind. Außerdem soll es eine Theke geben, dort sollen Getränke verkauft werden – sowie Kaffeemaschinen bereit stehen, der Kaffee soll kostenlos angeboten werden. Außerdem soll es Mikrowellen geben, damit die Studierende die Möglichkeit haben sich Essen mitzubringen und aufzuwärmen. Die Sofas könnten aus Paletten selbst gebaut werden, indem wir Workshops anmieten, bei welchem sich alle einbringen können – so kann man auch versuchen bereits einer Identifikation der Studis mit dem neuen Café herzustellen.

Zeitplan: Am 02.02. soll das Void von den alten Betreibern ausgeräumt werden – wir möchten dort auch vorbei schauen um uns den Raum anzusehen und versuchen die Personen dazu zu bewegen, auch den Müll zu entfernen. Am 03.02. um 14 Uhr wird es ein erstes Planungstreffen geben, bei welchem wir über den Zustand des Raumes sprechen und dementsprechend geplant womit angefangen werden muss (Müllentsorgung, Streichen etc.). Der Raum soll zum Semesterstart im April eröffnet werden.

Budget: Das Budget soll auf dem Planungstreffen besprochen werden, wir werden uns dafür einsetzten, dass diese in die Kostenstelle des AKD integriert wird – damit kein neuer Topf gegründet werden muss. Wir hoffen die Kosten relativ gering halten zu können, indem wir viel selbst herstellen.

Nutzungsordnung: Es soll ein Regelwerk geben, welches noch detailliert besprochen wird. Es soll anders als im AKD keine Partys erlauben, sondern nur für Veranstaltungen wie Lesungen, Präsentationen, Netzwerktreffen oder als erweiterten Chill-out Bereich für Partys im AKD genutzt werden. Es muss eine Hausordnung geben und eine Person, welche verantwortlich für die Buchung des Raumes – sowie auch der Kontrolle des Zustands des Raumes nach Veranstaltungen ist. Es wird eine Inventarliste geführt und die Mieter*innen müssen dafür haften, falls es Beschädigungen gibt. Der Raum soll zwar allgemein zugänglich sein, aber nur wenn eine Person für die Verantwortung dabei ist – z.B. eine SHK, welche angestellt wird. Wir haben uns vorgestellt, dass es zunächst jeweils 3 Tage für 5 Stunden als Café geöffnet ist.

Projektkoordination: Lotti (Öko)

Umbenennung: Sollte am Ende Stehen.

 

Renovierung Standort Duisburg

Teilprojekte

  • AStA Flur Renovierung
  • Besprechungsraumrenovierung und -Einrichtung
  • Server
  • AD

Projektkoordinator*innen

  • Denise für AstA-Flur und Besprechungsraumrenovierung (denise.welz@asta-due.de)
  • Michael für den Serverbereich (admin@asta-due.de)
  • N.N. für das AKD

Überblick über die Renovierungswünsche

  • Flur

◦                              Eingangsbereiche streichen

◦                              Boden vor den Büros LF015 bis LF028

◦                              Beleuchtung

◦                              Türen reinigen und reparieren

◦                              Toiletten vandalismussicher reparieren

◦                              Wände streichen

  • Besprechungsraum

◦                              Einrichten wie in Essen (Multifunktionsraum)

  • Serverbereich

◦                              Gitter vor das Fenster LF022

◦                              Gitter/Zaun um den Serverschrank

◦                              Klimaanlage in LF022

  • AKD

◦                              Fenster alle erneuern

◦                              Theke erneuern

◦                              Kühlschränke erneuern oder putzen

◦                              Neues Reinigungskonzept

▪                              Neue Reinigungsmaschiene?

◦                              Nutzungsänderung

 

Projektpartner*innen

  • Projektkoordinator*innen vom void/freiraum in LF016 wegen eventueller Renovierungen
  • Flur (Wände, Boden, Türen) und AKD Boden

◦                              Herr van Bremen (GM)

  • Beleuchtung

◦                              Oliver Engels (Technisches GM)

  • Toiletten

◦                              Gerhard Scheuermann (Leiter TGM)

  • Serverbereich Klimaanlage

◦                              Herr Böskens/Herr Scheuermann

  • Dirk für den Besprechungsraum