Wiederaufnahme der Überbrückungshilfe

Seit dem 20.11. können Studierende wieder die Überbrückungshilfe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung beantragen. Die Förderung kann je nach Kontostand monatlich bis zu 500 € betragen und muss nicht zurückgezahlt werden. Berechnungsgrundlage der individuellen Förderungshöhe ist der Kontostand bei Antragstellung. Hierbei gilt folgende Staffelung:

Kontostand:

< 100,00 €  = 500 € Förderung
100,00 – 199,00 € = 400 € Förderung
200,00 – 299,00 € = 300 € Förderung
300,00 – 399,00 € = 200 € Förderung
400,00 – 499,00 € = 100 € Förderung
>  500,00 € = Keine Förderung

Die monatliche Unterstützung kann von allen Studierenden, unabhängig von ihrer Nationalität, Semesteranzahl und Leistungsnachweis beantragt werden. Der Antrag muss für jeden Monat einzeln gestellt werden. Die Antragstellung erfolgt über das Online-Portal www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de.

Folgende Unterlagen sind dem Antrag beizufügen:

  • Immatrikulationsbescheinigung für das Wintersemester
  • Identitätsnachweis (z.B. Personalausweis/ Reisepass)
  • Schriftliche Erklärung zur pandemiebedingten Notlage
  • eine Bankverbindung in Deutschland
  • Kontoauszüge vom Vormonat und Monat der Antragsstellung (auch paypal etc)
  • Erklärung, dass ihr für den jeweiligen Monat keine weitere pandemiebezogene Unterstützung bekommt
  • Erklärung, warum ihr in einer pandemiebedingten Notlage seid (zB Kündigung eines Arbeitsvertrags, Ablehnungen bei Bewerbungen)
  • Erklärung, dass mit einem erfolgreichen Abschluss des Studiums zu rechnen ist

Fehlende Unterlagen können nicht nachgereicht werden. Achtet also darauf, dass ihr die erforderlichen Unterlagen alle dem Antrag beigefügt habt. Für die Antragstellung gelten folgende Fristen:

30. November
31. Dezember
31. Januar
28. Februar
31. März

Weitere Informationen findet ihr beim Studierendenwerk.