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Fridays for Future

Pressemitteilung

Studierendenparlament und Allgemeiner Studierendenausschuss (AStA) der Universität Duisburg-Essen unterstützen „Fridays for Future“-Bewegung.

Das Studierendenparlament hat beschlossen, die Studierenden der Universität Duisburg- Essen dazu aufzurufen, sich an den Demonstrationen im Rahmen von “Fridays for Future” gegen Untätigkeit in der Klimapolitik, zu beteiligen.

Die internationalen Streiks gegen die Klimapolitik haben nun das Ruhrgebiet erreicht. Die Studierenden der Universität Duisburg-Essen werden sich in Zukunft an den Streiks der Schüler*innen in Duisburg und Essen für eine bessere Klimapolitik beteiligen und darüber hinaus durch den AStA Aufklärungsarbeit darüber betreiben, wie die Städte in diesen Bereichen aufgestellt sind. Als Partner des Bündnisses „Intakt – Wem gehört die Stadt?“ fanden in Duisburg schon Veranstaltungen zum Regionalplan Ruhr statt, der in der Studierendenschaft für Unmut gesorgt hat: „In diesem Plan ist unter anderem vorgesehen, dass große Waldflächen, eine auch direkt am Campus Duisburg, gerodet und bebaut werden dürfen. Die Aufenthalts- und Arbeitsqualität am Campus und in der gesamten Stadt werden darunter leiden, wenn diesem Plan so zugestimmt wird. Gerade im Angesicht des Klimawandels ist es notwendig, Grünflächen zu erhalten und Wohnraum eher durch Verdichtung innerhalb der Stadt als durch Umwidmung von Waldflächen zu schaffen.“ sagt die AStA-Vorsitzende Aylin Kilic. Studierende und Schüler*innen sehen massiven Handlungsbedarf, der nicht zufriedenstellend von Politiker*innen angegangen wird. 

Gerade Studierende sollten die Schüler*innen bei den Freitags-Demonstrationen unterstützen, findet Gustav Berger, Präsidiumsmitglied des Parlaments: „Im Gegensatz zu den Schülerinnen, die mit den Verstößen gegen die Schulpflicht ernsthafte Sanktionen zu befürchten haben, müssen die Studierenden, dank inexistenter Anwesenheitspflichten, nicht einmal  streiken um sich an den Demonstrationen zu beteiligen.“

Am 22.Februar finden in Duisburg und Essen Klimastreiks statt. Zu einem globalen Streik wird am 15. März aufgerufen.

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